Kategorie ‘Gesundheit’

Achtung – Kassenbons können für Kinder gefährlich sein

Eine Zeitunsnotiz ließ mich aufhorchen. Ich möchte sie gern weitergeben, da ich sie für wichtig halte. Das Greenpeace-Magazin hat eine Studie veröffentlicht, die vor der umstrittenen Chemikalie Bishenol A warnt, die auch in Einkaufsbons enthalten sein könnte. Sieben von acht Einkaufsquittungen enthielten Bisphenol A (BPA) oder Bisphenol S (BPS). 

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat einen Tagesrichtwert festgelegt, den Erwachsene aufnehmen könnten. Die in den Bons ermittelten Mengen überschritten teilweise diesen Wert. Allerdings werden beim bloßen Berühren nur geringe Mengen frei.

Es wird allerdings dringend angeraten vom Bundesinstitut für Risikobewertung, dass Kleinkinder nicht damit in Berührung kommen. Etwa, wenn sie diese Bons erwischen, wenn die Eltern die Einkäufe auspackten, beispielsweise.

Forscher haben herausgefunden, dass die Chemikalie wie das Hormon Östrogen wirken kann. Sie fanden Anzeichen dafür, dass sie die Reifung des Gehorns bei Ungeborenen und Kleinkindern beeinträchtigen kann. 

Also bitte Vorsicht walten lassen!

Beliebt – aber doch nicht gut – Werbelügen

Gestern hörte ich es im Autoradio, dann im Fernsehen, heute geistert es durchs Internet und die Printmedien. Wie jedes Jahr, hat die Organisation „Foodwatch“, die sich um Lebensmittel kümmert, wieder die dreistesten Werbelügen der Hersteller entlarvt.

Sie vergibt den „Goldenen Windbeutel“ für die dreisteste Lüge: Diesmal ist es die vielgeliebte Milchschnitte von Ferrero. Laut Foodwatch würden die Verbraucher „nach Strich und Faden“ belogen. Die als „leichte Zwischenmahlzeit“ bezeichnete Milchschnitte besteht laut Foodwatch aus 60 Prozent Zucker und Fett und hat mehr Kalorien als Sahnetorte!

(Wie ich das meinen Enkeln, die total auf Milchschnitte stehen, um in ihrem Jargon zu sprechen, beibringe, weiß ich noch nicht!)

An dieser Abstimmung hatten sich online 117.688 Personen beteiligt und mit 43,5 Prozent die Milchschnitte ausgewählt. Auf den zweiten Platz kam der Joghurt „Activia“ von Danone mit 28,9 Prozent. Dritter die „Nimm 2“ Bonbons von Storck mit 16,1 Prozent. (Das hat mich sehr überrascht, da auch ich diese nicht ganz billigen Bonbons sehr liebe!).

Etwas brisant ist, dass der DFB mit dem Hersteller von „Milchschnitte“ einen Werbevertrag hat. Dafür wird er auch von Foodwatch kritisiert, wie zu lesen war. Bekannte Sportler wie Anke Huber, Susi Kentikian und die sympathischen, allzeit präsenten Klitschko-Brüder werben für die Milchschnitte. Da wird man sich was einfallen lassen müssen!

Gehirnjogging – so bleiben Sie fit

Fit mit GehirnjoggingFit im Kopf mit Gehirnjogging

Mit zunehmendem Alter nimmt die Merkfähigkeit ab. Da dies ein eher schleichender Prozess ist, bemerken viele die Auswirkungen erst später. Denn dann fällt es immer schwerer sich Namen, Telefonnummern oder Termine zu merken. Damit muss man sich aber nicht abfinden. Denn Sie können einiges tun, um die grauen Zellen wieder in Schwung zu bringen. Aber auch bevor es so weit kommt, helfen diese Tipps das Gehirn auf Trapp zu halten.

Gehirnjogging
Gehirnjogging ist die beste Möglichkeit das Gehirn und dessen Leistungsfähigkeit zu trainieren. Durch Gehirnjogging wird Ihr Gehirn durch sehr unterschiedliche Übungen vielseitig herausgefordert. Beispiele für solche Übungen sind das Merken von Bildern sowie das Vervollständigen von logischen Zahlenreihen, das Merken von Sprüchen, oder Einkaufszetteln usw..

Mit diesen Übungen trainieren Sie Ihr Gehirn, genauso wie man beim Joggen die Muskeln trainiert. Denn wie bei den Muskeln gilt beim Gehirn: Wer rastet, der rostet.

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Grüne Oasen in den Räumen – schön und gesund

Die meisten Mitteleuropäer halten sich 80 bis 90 Prozent ihrer Lebenszeit in Innenräumen auf, manchmal mehr als 20 Stunden am Tag. Eine Studie der Universität Freiburg hat belegt, dass die trockene Raumluft, besonders im Winter, wenn geheizt wird, alles andere als gesund ist. Aber auch jetzt in Frühling und Sommer kann die Luft eine Rolle spielen. Dazu kommt der Feinstaub und flüchtige Schadstoffe, die die Schleimhäute von Augen und Atemwegen reizen und Müdigkeit sowie Konzentrationsschwäche verursachen.  Besonders in Büroräumen mit den technischen Geräten ist damit zu rechnen.

Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Zimmerpflanzen die Luftfeuchtigkeit regulieren, Schadstoffe abbauen und sich auch günstig auf die Psyche auswirken. Der spürbarste Effekt ist die Luftbefeuchtung. Die Experten erklären es so, dass über Spaltöffnungen an den Blattunterseiten Kohlendioxid aufgenommen wird und Sauerstoff sowie Wasserdampf an die Umgebung abgegeben wird. Die Pflanzen passen sich so an, dass sie bei trockener Raumluft viel Gießwasser verdunsten und so die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Dagegen bei zu feuchter Luft wirken sie als biologische Luftentfeuchter.

Andere Studien belegen, dass Pflanzen noch viel mehr können, nämlich über Entgiftungsmechanismen verfügen. Besonders der Stoff Formaldehyd, der aus Möbeln, Teppichen usw. freigesetzt wird, kann von Pflanzen in harmlose Naturstoffe umgewandelt werden. Zwar können Grünpflanzen die Luft stark belasteter Räume nicht komplett reinigen, aber schon wenige große Pflanzen können das Raumklima verbessern. Gartenbaufachleute sind sogar der Ansicht, je mehr Pflanzen im Raum sind, umso besser ist das Raumklima und um so größer ist der Wohlfühlobjekt.

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Im November geboren – längeres Leben

Mediziner des Universitätsklinikums Greifswald haben eine aktuelle Analyse erstellt, die jetzt im Fachmagazin „Journal of the American College of Cardiology“ veröffentlicht wurde. Sie ist so interessant, dass ich, was ich darüber las, doch weitergeben möchte. Die Studie hat schon lange Vermutungen von Forschern bestätigt, nämlich dass Novembergeborene länger leben!

Für die Studie wurden sechs Millionen Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen analysiert. Demnach werden im November geborene Frauen 7,3 Monate älter als im Mai geborene, so die Wissenschaftler. Bei Männern macht der Unterschied sogar fast zwölf Monate aus! Das gelte sowohl für Nord- und Süddeutschland und auch für ländliche sowie städtische Gebiete.

Über die Faktoren, dass die ersten Lebensabschnitte prägend für die weitere Entwicklung des Menschen sind und die Anfälligkeit für Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall beeinflussen, kann man allerdings nur spekulieren, so der Studienkoordinator.

Da sind auch die Einflüsse der meteorolischen Daten oder der Sonnenlichtexposition denkbar oder auch andere Einflussmöglichkeiten denkbar. Beispielsweise das Nahrungsangebot und die Ernährungsangewohnheiten der Mutter in den Schwangerschaftsmonaten. Dann Luftverschmutzung oder Infektionskrankheiten spielen eine Rolle, so die Experten.

Was einleuchtet, auch das Ausmaß der körperlichen Bewegung ist zu beachten, denn das unterliegt auch logischeweise jahreszeitlichen Schwankungen.

Mariendistel – Schutz für Leber und Galle

MariendistelIn der Fastenzeit versuchen wir unseren Körper von allen Giftstoffen zu befreien, die wir uns in den Wintermonaten so schön angefuttert haben.

Der Frühjahrsputz findet nicht nur in der Wohnung, nein, sogar in unserem Inneren statt. Wer selbst von sich weiß, dass er die nötige Disziplin nicht aufbringt oder wer die Entgiftung anregen möchte, der greift zur Mariendistel.

 

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Achtung bei Käse!

Eine wichtige Meldung fiel mir auf, die ich gern weitergeben möchte. Das NRW-Verbraucherschutzministerium hat auf eine Gefahr für die Gesundheit der Verbraucher hingewiesen.

Es handelt sich um Schnittkäse der belgischen Firma Belgomilk CVBA mit der Bezeichnung „Nazareth Classic Balk“. Es sind das Mindesthaltbarkeitsdatum 15. April 2011 und die Kennzeichnungen (Los-Kennzeichnung) 0520018301 sowie 0520018302 angegeben.

Das Ministerium teilt mit, das darin Listerien nachgewiesen wurden, die zu schweren Erkrankungen führen könnten. Das fragliche Käseprodukt ist bis zum 21. März 2011 über mehrere Hit-Märkte in ganz Deutschland vertrieben worden. Allerdings soll es sich nur um geringe Mengen handeln.

Wie zu lesen war, sei der Käse lose an den Käsetheken der Märkte verkauft worden. Oder er wurde abgepackt und mit einem kürzeren Haltbarkeitsdatum im Verkauf angeboten.

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