Wie schnell hat man was im Auge, gerade im Frühling und Sommer ist schnell im Freien was hinein geflogen, einen kleine Fliege oder Sand. Da kommen einem gleich die Tränen. Die Mediziner halten das auch für wichtig und gut. Tränen versorgen unsere Augen mit allem, was sie brauchen, um zu funktionieren.
Die Wissenschaftler erklären, dass Tränen eine Mischung aus Wasser und vielen verschiedenen Stoffen sind. Salz ist drin, das hat man sicher schon mal geschmeckt. Aber auch Zucker ist enthalten, ein bisschen Fett und noch vieles mehr. Das stellen die Tränendrüsen unter den Augen her.
Was gar nicht so bekannt ist und nur unbewusst wahrgenommen wird: Jeder Mensch hat immer Tränen in den Augen. Mit jedem Blinzeln werden sie auf den Augen verteilt. Es ist so wie bei einem Scheibenwischer, so erklärt der Mediziner, dadurch werden die Augen gereinigt. Aber Tränen schwemmen auch Krankheitserreger weg.
Wenn die Tränen einmal über die Augen gelaufen sind, fließen sie in die Nase ab. Wenn man richtig viel weint, läuft dann auch die Nase. Aber ohne Tränen könnte man bald nicht mehr gut sehen.
Dann weinen manche, wenn ein Film traurig ist oder wenn man gerührt ist. Das haben die Forscher noch nicht ergründen können, warum einen das so überfällt. Ob das eine Botschaft an andere sein soll, man ist sich da unsicher.
Übrigens, beim Schneiden von Zwiebeln fließen oft auch Tränen. Da gibt es einige Tricks, um das zu vermeiden: Schneidebrett, Messer und Zwiebeln einige Zeit vor dem Schneiden in den Kühlschrank geben. Kälte verhindert die Entstehung dieses beißenden Stoffs. Oder vorher alles unter fließendes Wasser halten. Dann gibt es einen kuriosen Trick, der zu lesen war. Aber Profis schwören darauf: Die Taucherbrille vom letzten Urlaub aufsetzen!
Foto: Chocoladol / pixelio.de

Geschrieben von Eva
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Handtaschen, klein, zierlich, groß, eckig, in allen Variationen sind sie zu sehen. Von ihren Besitzerinnen geliebt, oft ein Statussymbol. Man denke nur an die Queen, man sagt sogar, sie gibt mit der Handtasche ihrer Hofdame Zeichen. Oder Margret Thatcher, selig! Angela Merkel kommt mit einem Shopper daher.
Nun können wir endlich nicht nur das wiedererstandene Grün in der Natur bewundern, auch die geballte Kräutervielfalt lädt zum Schmausen geradezu ein. Was kann man nicht alles mit Petersilie und Co. machen, zudem sind diese Kräuter wohlschmeckend und stecken voller gesunder Nährstoffe.
Zum Muttertag am 12. Mai gibt es eine Studie des Kinderbarometers der LBS. Bundesweit wurden 10.000 Schulkinder zwischen neuen und 14 Jahren mittels Fragebögen befragt. Diese Studie wird alle zwei Jahre von der LBS zum Muttertag durchgeführt. Im vergangenen Jahr wurden die Wünsche der Kinder an die Väter befragt. Dieses Jahr sind die Wünsche an die Mütter dran.
Wer hätte das gewusst? Ich nicht, jedenfalls. Verblüffenderweise war das neulich in einem Kindermagazin erklärt! Man kann das ganz einfach testen, indem man sich morgens nach dem Aufstehen misst. Und abends nochmal, bevor man ins Bett geht.
Man hat ja immer schon die guten Ratschläge gehört, welche Blumen nicht zusammen in eine Vase gestellt werden sollen. Auch manche Kräuterpflanzen mögen sich nicht, manche ja. Chili und Fenchel können sich beispielsweise nicht leiden, aber Chili und Basilikum sind dicke Freunde.
„Mit Pfefferminz bin ich Dein Prinz“, so sang Marius Müller-Westernhagen einmal, so las ich in einem Magazin. (Kannte ich gar nicht!). Ob er damit an die Kräuterpflanze erinnern wollte? Fest steht, dass Minze, egal welche, eines der beliebtesten Kräuter ist.