Kategorie ‘Frauenleben’

Eine Hand cremt die andere – auch Hände wollen gepflegt sein

Was müssen unsere Hände nicht alles aushalten! Kälte und Hitze, Schmutz, trockene Luft, Risse und Spuren von Arbeit. Nicht immer ziehen die meisten Handschuhe an, z.B. zur Hausarbeit oder zum Putzen. Dann ist die Haut des Handrückens extrem dünn, wird mit zunehmendem Alter dünner und es treten auch die Adern mehr hervor sowie Altersflecken erscheinen.

Was tun? Der Bundesverband Deutscher Kosmetikerinnen (BDK) rät zu Recht, dass gute Pflege das A und O ist. Nach jedem Waschen, am besten mit milder Seife oder Handwaschöl Eincremen nicht vergessen. Zweimal in der Woche wird ein 15-minütiges lauwarmes Handbad in Oliven- oder Mandelöl empfohlen. Die Wärme öffnet die Poren, die pflegenden Wirkstoffe und Vitamine können besser eindringen. Ein altbekannter Tipp: Einmal in der Woche abends die Hände dick mit Creme einschmieren, dünne Baumwollhandschuhe anziehen und über Nacht einwirken lassen. Man macht es nur meist nicht (ich jedenfalls vergesse es regelmäßig).

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Kevin – nicht allein zu Haus

Eine Studie von Oldenburger Wissenschaftlern für Kinderforschern hatte gezeigt, dass Lehrer Vorurteile gegenüber bestimmten Vornamen hegten. Das ist eigentlich sehr beklemmend, aber wahr.

Für ihre Masterarbeit hat nun eine Studentin mehr als 200 Grundschullehrern die schriftlichen Antworten von Kindern auf Aufgaben aus dem Sachunterricht vorgelegt. Die Lösungen stammten immer von denselben Kindern, trugen aber verschiedene Namen. Die Namen Kevin oder Celina sind leider mit Vorurteilen belastet, während Maximilian und Charlotte irgendwie positiv und adrett klingen. Bei der Auswertung stellte sich heraus, dass es leider so ist, die Bewertungen der Lehrer variierten manchmal um neun Punkte. Das führten die Wissenschaft auch darauf zurück, dass beinbe Notengebung bei offen gestellten Fragen selten objektiv ist. Aber es bewahrheitete sich auch, dass viele Lehrer sich wirklich von den publikumswirksamen Vornamen ein Vorurteil bilden. Oft lassen sie sich von dem jeweiligen Umfeld leiten. Außerdem konnten die Wissenschaftler feststellen, dass Lehrer Jungen mit einem vorurteilbehafteten Namen negativer gegenüber stehen.

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Andere Länder – andere Sitten – auch bei der Schönheit

Eine interessante Studie (gibt es ja für alles und jedes) fand ich, die sich mit den internationalen Schönheitsidealen und der dazugehörigen Schönheitspflege befasst hat. Eine Trendforschungsagentur, die die Aufgabe hat, Beauty-Produkte international auf verschiedenen Märkten zu etablieren, untersuchte, wie sich die Frauen unterschiedlich mit der Pflege befassen.

Jede Nation, so zeigen auch sozialwissenschaftliche Studien, hat ihren eigenen kulturellen Code.

Die Deutsche bleibt gern natürlich, schminkt sich dezent, will nur ihre Persönlichkeit unterstreichen, benutzt auch wenig Parfüm. Sie benötigt nur 30 Minuten am Tag für ihre Körperpflege, Schminken inbegriffen. Die Französin dagegen liebt den verführerischen Duft von Parfüm und verwendet viel Zeit bei der Auswahl. Die Amerikanerin liebt es aufzufallen, wie es dem Naturell entspricht, gut geschminkte volle Lippen, makellose Zähne, für ein strahlendes Lächeln, eben selbstbewusst und freiheitsliebend.

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Ohne Frühstück zur Schule!

schulfruehstueckIn dem Zusammenhang mit dem Schulanfang muss ich auch eine Meldung weitergeben, auf die ich stieß. Es ist allgemein bekannt, aber jetzt hat eine Umfrage des Forsa-Instituts bestätigt, das jedes siebte Kind ohne Frühstück zur Schule geht!

Als Gründe gaben Eltern an, dass sie keine Zeit hätten oder die Kinder nicht essen wollten. Das ist sehr erschreckend, denn auch die Gesundheitsexperten der Techniker-Krankenkasse, die diese Umfrage in Auftrag gegeben hat, sind sich sicher, dass die Kinder ohne Frühstück nicht fit und leistungsfähig, sondern nervös und unkonzentriert sind. Das könne schon auf dem Schulweg gefährlich werden. Allerdings sollte man kein Kind zum Frühstück zwingen, aber ein Glas Milch oder Saft sollte schon sein. Leider achten auch viel zu wenig Eltern darauf, ihren Kindern ein gesundes Pausenbrot mit zu geben. Wichtig sind Kohlenhydrate, wie sie in Brot und Brötchen enthalten sind. Sie bringen die notwendige Energie. Besonders zu bevorzugen sind Vollkornprodukte, sie enthalten wertvolle Mineralstoffe und Vitamine. Nicht nur Nutella, auch gesunder Belag ist wichtig. Gerade Kinder haben eine hohen Bedarf an Eiweiß und Calcium, der lässt sich mit Käse, Quark, Joghurt und Milch decken. Tierische Eiweiße sind in Wurst und Schinken enthalten. Vitamin C bringen Obst und Gemüse (Äpfel, Radieschen, Karottensticks, Gurken, ein Salatblatt dazwischen). Dann noch 1 Nektarine oder Banane dazu. Viel trinken ist auch  wichtig, Wasser, Saft, Milch, lieber keine Cola.

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Schulanfang – ein wichtiger Lebensabschnitt

Nun sind in einigen Bundesländern die Ferien schon vorbei oder enden in absehbarer Zeit. Für viele Kinder ist die süße Zeit des Nichtstuns zu Ende und das neue Schuljahr beginnt. Aber für manches Kind fängt jetzt nach der Kindergartenzeit der Ernst des Lebens an mit der Grundschule. Das bringt für die ganze Familie eine Umstellung und nicht nur für die Kleinen eine große Umstellung mit sich. Was braucht man nicht alles! Man sieht jetzt die Mütter mit Omas im Schlepptau und mit Merkblättern bewaffnet die erforderlichen Materialien einkaufen. Der neue Schulranzen ist (meist von den Großeltern geschenkt) bereit.

Da darf natürlich auch die Schultüte nicht fehlen. Meist wird sie im Kindergarten gebastelt und zum ersten Schultag gut gefüllt. Aber längst kommen nicht mehr nur Süßigkeiten hinein (darum hieß sie früher auch Zuckertüte), immer mehr Eltern packen Praktisches ein. Darüber gab es natürlich auch eine Umfrage. Das Forsa-Institut ermittelte, dass mit 57 Prozent die Schulutensilien vorne liegen, 42 Prozent kaufen erste Bücher, 32 Prozent Lernspielzeug, 26 Prozent Sportartikel. Aber natürlich auch Süßes muss sein, so denken 42 Prozent der Eltern. Jedes vierte Kind bekommt Geld, zwei Prozent bereits ihr erstes Handy. Dann, sehr erstaunlich, drei Prozent der Eltern geben gleich eine Rentenversicherung für ihr Kind dazu. Ich plädiere für eine Unfall- und/oder Ausbildungsversicherung. Es gibt darüber hinaus  noch vieles Nützliche oder einfach Nette, was man in die Tüte packen kann: Springseil, Reflektoren für einen sicheren Schulweg, Namensaufkleber, guten Vitamin-Saft, eine schöne Butterbrotdose usw.

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Lebensmittel frisch im Kühlschrank halten – wo verstaue ich was?

kuehlschrankGeht es Ihnen auch so bei warmen Sommertemperaturen? Man kommt vom Einkauf und möchte alles so schnell wie möglich im Kühlschrank verstauen! Später wundert man sich, dass sich nicht alles gut gehalten halt. Was viele nicht wissen (ich auch nicht, ehrlich gesagt), dass die Produkte viel besser halten würden, wenn sie an der richtigen Stelle gelagert würden. Ich habe mich belehren lassen: Im Kühlschrank ist es nämlich unterschiedlich temperiert, da die kalte Luft nach unten sinkt.  Es ist schon richtig, dass Lebensmittel gut gekühlt werden sollen. Ausnahmen: Tomaten, Bananen, Melonen und Pfirsiche gehören nicht in den Kühlschrank. Vor allem Tomaten nicht, sie verlieren dann ihr Aroma.

Wie lagere ich aber am besten meine Sachen? Die Experten der Landwirtschaftskammer NRW raten folgendes:

Fangen wir mit oben an: Fester Käse und fertige Speisen (abgedeckt) können auf die oberste Fläche, da sie in sich schon ein wenig konserviert seien, so erklären die Fachleute.

Mitte: Hier können Milch, Quark, Joghurt und Weichkäse hin.

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Auch im Freibad ist Rücksichtnahme geboten!

Der herrliche Spaß im Schwimmbad, besonders im heißen Wetter und zu Ferienzeiten bringt leider auch immer wieder Ärger. Das kann sogar bis vor ein Gericht gehen, wie kürzlich zu lesen war.

Dazu die Meldung über diverse Gerichtsurteile: Eine Besucherin schwamm immer wieder gegen den Strom, rempelte andere an, benutzte deren Utensilien und beschimpfte das Personal wüst. Als es immer schlimmer wurde, sprach man ein Hausverbot aus. Dagegen klagte die vor dem Verwaltungsgericht Neustadt-Weinstraße. Das Gericht entschied, dass sie auf Grund ihres Benehmens zu Recht mit dem Hausverbot belegt worden war (Az.: 4L81/10).

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