Kategorie ‘Frauenleben’

Muffins, Èclairs und andere leckere Cakes…

Was gibt es Köstlicheres, als zum Kaffe oder besonders zur teatime nachmittags ein paar leckere Kleinigkeiten zu schmausen. Ob Muffins, Cupcakes, Èclairs, Scones usw., sie sind uns so bekannt und beliebt, dass wir gar nicht mehr dran denken, dass sie eigentlich aus der Fremde kommen.

Beispielsweise die Èclairs, wie der Name schon vermuten lässt, kamen gegen 1950 aus Frankreich zu uns. Warum das „Blitzplätzchen“, da ja Èclair auf französich Blitz heißt, auch „Liebesknochen “ genannt wird, konnte ich nicht ergründen. Es ist ein Gebäck aus Brandteig mit Cremefüllung und Schokoüberzug. Der knusprige Streifen wird nach dem Backen horizontal aufgeschnitten und mit einer Creme aus Milch, Eigelb und Zucker gefüllt. Dann mit Schokolade überzogen. Das hört sich nach gewaltig viel Kalorien an, hat auch 200 Kilolkalorien. Aber wenn man bedenkt, dass eine altbekannte Mandelecke 400 hat, geht das doch noch.

1960 etwa kam der finnische Pfefferkuchen nach Deutschland. Ich mag ihn gerne, er heißt übrigens „Piparkakut“ auf finnisch, weil er unter anderem eine ganz eigene Ingwernote hat. Wussten Sie, dass dieses Gewürz gegen Reiseübelkeit hilft? Darum sollte man eigentlich für diese Fälle dieses Gebäck mitnehmen. Ich meine, es ist aber nicht so sehr bekannt hier geworden.

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Karibische Schönheiten – auch bei uns

Wäre  es jetzt nicht wunderbar, wenn man am tropischen Strand in der Sonne liegen könnte. Noch ist es ja angenehm hier, aber bald wird uns der Winter einholen. Aber wer kann schon alles stehen und liegen lassen, und in die tropischen Gefilde abdüsen?

Da wäre eine gute Alternative, sich die exotische Tropenwelt ins heimische Badezimmer zu holen. Einfach mal die Seele baumeln lassen, wenn es draußen früh dunkel wird (leider!). Zur Entspannung und für unsere Schönheitspflege gibt es ganz wunderbare Mittel, wenn man nur die tropischen Früchte dazu verwendet.

So einfach ist das, dazu noch ein bisschen passende Musik und eine Duftkerze an, vielleicht ein Cocktail oder ein Sekt  würden auch gut passen und los geht es:

Da wäre erst mal ein schönes Bad in Kokosnuss-Milch. Das ist auf den karibischen Inseln, beispielsweise Antigua und Jamaika, seit alters her schon bekannt für die Hautpflege. Durch die reichhaltigen Fette der Kokosnus wirkt es Wunder bei trockener Haut und ist überhaupt ein gutes Rezept zum Relaxen. Man mischt eine Tasse Kokosmilch aus der Dose mit 2 TL Honig und 1 TL Mandel- oder Sonnenblumenöl. Das ins laufende Badewasser (32 bis 36 Grad) geben. Hinein und 15 bis 20 Minuten entspannen. Anschließend braucht man die Haut nur trocken tupfen.

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Der Suppenkaspar…….

Es ist uns allen schon passiert als Kinder und später als Eltern, dass wir heftige Kämpfe ausfechteten, wenn es ums Essen ging. Ich sehe es seit einigen Jahren schon bei meinen Enkeln. Ganz wenige mögen Spinat oder anderes Gemüse. Das wird allgemein als die frühkindliche Trotzphase bezeichnet. (Komischerweise hielt die in meiner Familie lange an, am liebsten nur Spaghetti und Pizza, auch noch mit 12 Jahren).

Auch dazu gibt es eine Studie, eine Langzeitstudie der Universität Stanford, die mir in die Hände fiel. Da wird den Eltern Mut gemacht, es sei nämlich so, das bewiesen die Forscher, dass sich selbst eifrige Verweigerer über kurz oder lang die Nährstoffe holen, die sie brauchen.

Auch das Forschungsinstitut für Kinderernährung (was es nicht alles gibt), nennt vielfältige Gründe für Essensverweigerung – der Wunsch, seinen eigenen Willen durchzusetzen oder aber auch, Aufmerksamkeitsdefizite. Und eben auch verwöhnte Esser!!

Manche sind auch skeptisch, wenn sie etwas nicht kennen. Da gab es bei den ernährungswissenschaftlichen Studien Kinder, die erst beim 18.Mal zugriffen. Was ist da zu tun? Da gibt es auch Aussagen des Institutes für Kinderpsychologie, man sollte auf keinen Fall die Kinder zwingen zum Essen. Da erinnere ich mich an meíne Kindheit, da hieß es dauernd, andere arme Kinder wären froh, wenn sie sowas hätten, und das musst Du, sonst wirst Du nicht groß oder krank oder …….

Ein Trick wird aufgezeigt, mit dem ich auch immer gut gefahren bin: Wenn eine Speise verschmäht wird, beispielsweise Karotten geraspelt, dann eben mit Karottengemüse versuchen oder ähnliches. Oder, was ich auch oft gemacht habe, das Essen fantasievoll anrichten, mit Gesichtern oder einem Klecks Ketchup beim Kartoffelbrei.

Schön ist es auch, gemeinsam zu kochen oder den alles essenden besten Freund als Trick einzuladen. Ich handhabe es noch heute so, bei den Enkeln, die dürfen sich einmal was wünschen. Nur nicht dauernd nur dasselbe!

Aber, das sagen übereinstimmend die Wissenschaftler noch mal, nicht absoluten Zwang ausüben, das kann erst recht ein gestörtes Essverhalten auslösen.

Foto: birgitH / pixelio.de

Immer was im Haus – Vorratshaltung

Wenn man an frühere Zeiten denkt, war ein guter Vorrat an Lebensmitteln einfach eine Notwendigkeit. Vor allem im Winter, wenn man schwerlich aus dem Haus kam, vor allem auf dem Land. Dann die Notzeiten, die es ja leider immr wieder gegeben hat.

Heute ist es für viele kein Thema mehr: Man kann ja (fast) jederzeit einkaufen, zumindestens das Nötigste. Wer früher darauf angewiesen war, alles frisch zu kaufen, tut es heute nicht, weil er keine Kühlmöglichkeiten hat, sondern eher auf Luxus oder aber, weil er frische Produkte in der Küche haben will.

Trotzdem ist es sinnvoll, immer einen gewissen Vorrat im Haus zu haben. Ich halte das jedenfalls immer so, habe es von Mutter und Großmutter übernommen. Man kann Geld und Zeit beim Einkaufen und beim Kochen sparen. Ein plötzlicher zusätzlicher Tischgast bringt einen nicht mehr aus der Fassung.

Zu groß sollte der Vorrat allerdings auch nicht sein, damit nichts verdirbt. Ein guter Tipp, den ich von einer Freundin habe, ist, die neu gekuften Waren zuhinterst ins Regal oder den Vorratsschrank. Damit die älteren erst gebraucht werden. Auch sollte man immer halb die neuen, halb aus dem Vorrat, verwenden.

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Den Sommer lange erhalten

Nun ist für die meisten Ferienende, zumindest für die Familien mit schulpflichtígen Kindern. Noch ist nach dem Urlaub die frische Sommerbräune schön anzusehen. Was ich gar nicht wusste, las ich heute zufällig: Alle 28 Tage erneuert sich unsere Oberhaut. Dabei wird die äußerste Schicht der Zellen abgestoßen – und damit ist auch der schöne braune Sommerteint dahin. Je trockener die Haut, desto eher schält sich die oberste Schicht ab.

Dabei ist es oberstes Gebot, nach dem Sonnenbaden die Haut gut mit Aftersun einzucremen. Aber auch jetzt ist es wichtig, die Haut mit Cremes, die etwa Aloe vera enthalten und damit viel Feuchtigkeit, zu verwöhnen. Es gibt schon einige Tricks, die Sommerbräune länger zu erhalten.

Duschen sollte man nicht heiß, das lässt die Haut aufquellen und entzieht ihr Feuchtigkeit. Besser nur kurz und lauwarm duschen und rückfettende Produkte, wie Duschöl, verwenden. Zur Gesichtsreinigung sanfte Produkte ohne Alkohol verwenden, die nicht entfetten.

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Kapuzinerkresse – nicht nur schön anzusehen

Überall blüht sie jetzt mi ihren großen Blüten und leuchtenden Farben – die Kapuzinerkresse. Eine Freundin hat sogar ein Gestell gebastelt und Drähte gespannt, da hat sie einen ganzen Wall dieser schönen Pflanze. Viele schätzen sie auch im Garten als Bodendecker.

Sehr schön sind die Blüten als Dekoration von Speisen oder sommerlich gedeckten Esstischen. Aber was viele nicht wissen: Gourmets schätzen sie auch als regionalen Grundstoff für Pesto!

Das ließ mir keine Ruhe und ich habe mich schlau gemacht, es geht ganz einfach und ist einen köstlichen Versuch wert, es auszuprobieren. Bei der Ernte sollte man auf eine Auswahl an großen und kleinen Blättern achten, das gibt die richtige Mischung von delikater Schärfe. Die Stiele sind allerdings nicht zu verwenden. Eine gut gefüllte Salatschüssel voll ist erstmal der Grundstock für eine gute Portion.

Die Blätter werden erstmal gewaschen und eine Zeitlang in Essigwasser eingeweicht, damit sie wirklich gut gereinigt sind. Dann fein mit einem Messer zerkleinern. Da gibt es sogar besonders eifrige Köche, die einen Pürierstab ablehnen, damit das köstliche Aroma durch die sich entwíckelnde Hitze nicht zerstört wird! Es gibt natürlich moderne Geräte, wo man die Drehzal einstellen kann. Das bleibt jedem überlassen, wieviel Zeit er für die Zubereitung aufwenden will.

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Kräuter – unverzichtbar für die Küche

Wer so wie ich frische Kräuter sehr liebt, wird sich auch für einige Tipps dazu interessieren. Ich finde sie sehr wichtig, wohlschmeckend und auch aromatisch und für Dekorationen gut aussehend.

Dass man für Kräuter nicht unbedingt einen Garten braucht, ist ja bekannt. Auf der Terrasse oder auf dem Balkon kann man wunderbar in Töpfen und Kübeln die schönsten züchten. Im Frühling konnten sie auch nach draußen, wenn  man auf der Fensterbank vorgezogen hat.

Da las ich, wie man Kräuter richtig erntet, manches war mir neu. Ein Gartenbauexperte rät, bei mehrjährigen Kräutern darauf achten, dass bei der Ernte keine Wurzelspitzen, Knospen oder Triebspitzen beschädigt werden, sonst könne die Pflanze nicht weiterwachsen. Bei einjährigen dagegen kann man die ganze Pflanze abernten. Aber was mir neu war, aber eigenlich logisch, die beste Erntezeit ist vormittags, wenn der Morgentau abgetrocknet ist.

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