Wer hat nicht seine Gesichtshaut strapaziert? Erst kalt, dann Regen, dann Sonne im Überfluß, wieder kühl und Regen usw. usw. Dann die Tücken, die sowieso da sind, erste Fältchen, Unreinheiten, trockene Haut.
Da gibt es natürlich Tricks, wie man dem entgegen wirken kann! Ich schwöre auf eine selbstgemachte Gesichtsmaske ab und zu. Das entspannt, riecht gut und wirkt auf natürliche Art und Weise. Damit kann man sich mal so richtig verwöhnen, Haut wieder Frische geben und sie zum Strahlen bringen. Komplimente werden es Euch danken!
Da hätte ich ein paar Tipps, die ich auch gern anwende:
Papaya-Maske: Wenn die Haut rau und schuppig ist. Da muss dünne Schutzschild mit Fettsäure, Vitaminen und Mineralien wieder hergestellt werden. So geht es: Eine Papaya zerdrücken. 1 TL Honig und eine Messerspitze Safran unterrühren. Die Maske mit einem Pinsel auftragen, die Augenpartie aussparen. Nun entspannt zurücklegen und die Maske 15 Minuten einwirken lassen. Mit warmem Wasser gründlich abwaschen.
Karotten-Buttermilch-Maske: Auch für trockene Hautstellen und ein Spannungsgefühl nach dem Eincremen. Da muss man was für das Gleichgewicht von Wasser und Fettgehalt tun. Also: 2 TL Buttermilch, 2 TL Karottensaft und etwas Mehl miteinander verrühren. Die Maske auf die gereinigte Haut auftragen und etwa 15 Minuten einwirken lassen. Dann gut mit warmem Wasser abwaschen. Anschließend die Haut tüchtig eincremen.

Eva
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