Kategorie ‘Reisen’

17. März – St. Patricks Day

Heute am 17. März wird zu Ehren des irischen Nationalheiligen der St. Patricks Day gefeiert. Er ist Gedenktag des irischen Bischofs Patrick, der im 5. Jahrhundert gelebt hat und als der erste christliche Missionar in Irland gilt. Er ist auch der Schutzpatron Irlands.

Der 17.3. ist nicht nur in Irland, sondern auch in Nordirland, im britischen Überseegebiet Montserrat sowie in Neufundland gesetzlicher Feiertag. Der St. Patrick Day wird weltweit von Iren, irischen Migranten und zunehmend auch von Nicht-Iren gefeiert.

Große und kleinere Paraden gibt es in Irland überall, wie auch in München, New York, Boston, New Orleans, Chicago und auch in London. In Deutschland gibt es vielerorten kleinere Paraden.

Am 17.3 ist alles grün, das ist die Nationalfarbe. Sogar die Flüsse und auch das Bier wird grün eingefärbt. Die Iren sind ein feierfreudiges Volk, man kostümiert sich in grün, die Gesichter haben viele in grün oder in den Nationalfarben grün, weiß, orange gefärbt. Das Kleeblatt, ein irisches Symbol, ist überall zu sehen. Die Pubs sind voll und überall wird gesungen und getanzt, vor allem die irischen Tänze.

Auch in Deutschland werden in vielen Städten Gottesdienste in englischer oder irischer Sprache abgehalten. In den irischen Pubs in Deutschland, die sehr populär sind, wird natürlich auch gefeiert, Irish Folk gefiedelt und dazu die irischen Tänze getanzt.

Karneval, Fasnet, Fasching – die Narren sind los…

345673_web_R_K_by_Paul-Georg Meister_pixelio.deWo anderswo fröhlich-bunte Jecken und liebliche Funkemariechen unterwegs sind, ist die schwäbisch-alemannische Fasnet ganz anders. Hier sind es garstige Hexen und kauzige Narren. Aber auch das ist altverwurzeltes Brauchtum genauso wie im Rheinland und anderswo.

Bei den rustikalen Umzügen der schwäbisch-alemannischen Fasnet müssen die Besucher auf der Hut sein. Die Teilnehmer sind in aufwendige Kostüme gewandet, die alle besondere Aussagen haben und meist auf alten Traditionen basieren. Die Kostüme heißen „Häs“ und die kunstvoll geschnitzten Masken „Larven“. So mancher Hästräger lehrt die Zuschauer das Fürchten, wenn er mit scheppernder „Guggenmusik“ beim „Narrensprung“ oder „Hemdglonkerumzug“ durch die Straßen zieht. Von Dreikönig bis Aschermittwoch, an manchen Orten sogar bis Sonntag danach, haben die Narrenzünfte ihre Hoch-Zeit.

Es sind mittelalterliche Traditionen, auf die sich die schwäbisch-alemannische Fasnet beruft. Auch hier sollen sich die Menschen vor der 40-tägigen Fastenzeit noch mal richtig mit Feiern vergnügen. Am besten unter einer anonymen Maske. Den prüden Protestanten waren diese „Ausschreitungen“ ein Dorn im Auge, darum wurden auch vielerorts die Aktivitäten untersagt. Erst im 20.Jahrhuntert wurden die meisten dieser alten Bräuche wiederbelebt. Da sich im Zeitalter der Globalisierung auch die Rückbesinnung auf Lokales zugenommen hat, haben Handwerker- und Bauerntraditionen bei vielen Masken als Vorbild gedient.

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Der etwas andere Karneval – in Venedig –

Während bei uns überall die närrische Zeit auf Hochtouren läuft, wird in Venedig der berühmte Karneval zelebriert. Aber ganz anders als bei uns üblich ist. Es ist eine ganz alte Tradition mit prachtvollen Festen und atemberaubenden Masken und Kostümen.

Es ist ein einzigartiges Erlebnis: Zehn Tage lang beherrschen geheimnisvolle Gestalten die italienische Stadt. Die Gesichter hinter kunstvoll verzierten Masken versteckt. Es war nicht immer so. Die großen Feste und Bälle wurden im Laufe der Jahrhunderte immer glanzvoller. Aber als auch diese Stadt von Napoleon im 18. Jahrhundert besetzt wurde, verbot er das närrische Treiben. Erst um 1980 wurde die alte Tradition wiederbelebt.

Nun bestimmen wieder die prächtigen Kostüme das Stadtbild. Inzwischen ist es auch längst ein Touristenmagnet. Sie kommen aus aller Welt, um dieses prunkvolle Bild zu sehen. Auf dem Markusplatz und in den Gondeln sind verkleidete Menschen unterwegs, oft mit turmhohen Hüten. Sogar die Haustiere werden kunstvoll kostümiert.

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Was für Flugbegeisterte………….

Für fast alles gibt es eine Studie, so auch für günstige Flüge – Beim Online-Reiseportal Opodo. Da waren einige interessante Tipps zu lesen. So hat man dabei herausgefunden, was der richtige Moment zum Buchen ist. Somit kann man einiges sparen.

Also, am preiswertesten seien die Flüge in Deutschland, die im August und September gebucht würden, so die Experten.Dann hat die Studie ergeben, dass findige Urlauber noch etwas sparen, wenn sie Donnerstag ihre Flugbuchung machen. Das hat die Studie auch ergeben, dies war zwischen Oktober 2017 und September 2018 der günstigste Wochentag zum Buchen.

Durchschnittlich am teuersten sind Flugbuchungen im Dezember, nämlich 46 € teurer als Flüge, die im preiswertesten Zeitraum gebucht wurden. Also sollten Preisbewusste  Flüge innerhalb Deutschlands oder nach Deutschland am besten schon im August buchen. Dagegen sind Buchungen von Deutschland für Langstreckenflüge – etwas nach den USA oder Asien im September besonders günstig.

Aber wie Opodo noch herausgefunden hat, gibt es zwei Zeiträume die am günstigsten für Buchungen sind – nämlich 355 Tage vor dem tatsächlichen Flugtermin. Wer das verpasst oder so früh noch nicht weiß, hat 20 Tage vor Abflug nochmal die Gelegenheit, ein Schnäppchen zu machen. Das ist der zweitgünstigste Termin.

Reisende, die sich fragen, in welchen Monaten sie preiswert wohin fliegen können, sollten einen Blick auf das Ranking werfen. (Einfach mal googeln) Im Januar sind beispielsweise Flüge nach Istanbul billig, im Februar nach London.

Foto: Ingo Büsing / pixelio.de

 

Deutsche gehen weiterhin gern auf Reisen…

Wie für fast alles heutzutage, wurde wieder eine Studie gemacht. Die 35. Deutsche Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen hat die Ergebnisse veröffentlicht. Da stand sehr viel Interessantes zu lesen!

Danach sind im Jahre 2018 so viele Bundesbürger verreist wie noch nie.

62 % waren wenigstens fünf Tage unterwegs, das waren vier Prozentpunkte mehr als in 2017. Dies sei das bislang höchste gemessene Plus gewesen, so wurde mitgeteilt. Das wird auf den langen heißen Sommer zurückgeführt, der guten Konjunktur und dadurch weniger Arbeitslose.

Vor allem die 55-jährigen und noch älteren Bürger reisen viel. Sie bilden die Mehrheit der Bundesbürger (wer hätte das gewusst?). Und sie haben die meiste Zeit und auch  meistens Geld genug und fühlen sich, auch meist, fit genug auch für große Reisen.

Wohin  fahren wir Deutschen? Auch in 2018 ist das eigene Land an der Spitze, aber auch Reisen in das europäische Ausland legten zu. Interessanterweise war Bayern nicht mehr am meisten besucht, sondern Mecklenburg-Vorpommern. Das liegt wohl an seinen schönen Stränden. Das Ausland, also hier das europäische, wird von Spanien und Italien angeführt. Dann kommen Österreich, die Türkei und Skandinavien.

Die Forscher erläutern, dass es so aussieht, dass auch in 2019 viel gereist würde. Ob soviel wie im vergangenen Jahr, bliebe allerdings abzuwarten. Sie haben aber auch schon nachgefragt, demnach sei sich immerhin jeder zweite Deutsche sicher, auch in diesem Jahr zu verreisen.

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Winterspaß – auch ohne Ski…

Abseits vom Pistenrummel lässt sich auch die Natur genießen – sogar viel besser! Für naturbewusste und erholungsbedürftige Menschen ist der tägliche Albtraum an den Skipisten alles andere als ein Wintermärchen. Deshalb bieten fast alle Wintersportorte inzwischen brettlfreie Alternativen an.

Da kann man beispielsweise beim
Fährtenlesen unbekannten Tierspuren folgen, beim Schneeschuhwandern die Stille genießen oder sich beim Eislaufen entspannen. Oder wer doch was mehr unternehmen will, kann sich beimRodeln verausgaben, oder man wagt eine Ausfahrt mit Schlittenhunden. Das letztere ist etwa im Bayerischen Wald möglich. In Altreichenau wird das am Fuß des Dreisesselberges angeboten.

Einen Hauch von Abenteuer und Ursprünglichkeit kann man, obwohl heizungsverwöhnt, beim Iglubauen im Oberallgäu erlegen. Da gibt es erst eine Schneeschuhtour in der Nebelhorn-Region, und dann machen sich die Kursteilnehmer daran, in  sechs bis acht Stunden eine Behausung für die dann wohlverdiente Nachtruhe zu bauen. Möglich ist das Iglubauen bei fast jeder Wetterlage. Nur regenfrei muss es sein, sonst verfallen die Iglus, erklärt die Kursleiterin. So gemütlich wie Spazierengehen ist das eisige Handwerk allerdings nicht, es erfordert schon Ausdauer. Dazu kommt, dass viele Menschen es einfach nicht mehr gewöhnt sind, lange bei Kälte draußen zu sein. Dann geht es in die Schlafsäcke, es ist auf jeden Fall ein einmaliges Erlebnis im Schoß der Natur.

Wer sich gerne bewegt, ohne Rummel, kann sich beim Schneeschuhwandern oder Winterwandern verausgaben. Da gibt es beispielsweise schöne Routen im Schwarzwald oder im Allgäu.

Oder wie wäre es ganz gemütlich – Eine Fahrt mit dem Pferdeschlitten, warm eingepackt, ist etwas Wunderbares. Möglich etwa im Erzgebirge oder in Oberbayern.

Zugefrorene Seen sind ein Paradies für Eissegler, und auch für Eisläufer. Voraussetzung ist natürlich, dass das Eis dick genug  und die Fläche freigegeben ist.

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

 

Luzern im Winter – Start für Schlittelfreunde (Rodler)

Eine meiner Lieblingsstädte ist Luzern in der Schweiz, ich kenne es aber nur im Sommer. Da habe ich erfahren, dass diese schöne Stadt auch ein idealer Ausgangspunkt für Wintersportler im schweizerischen Rigi-Gebiet ist.

Man kann hier mit dem Schiff über den Vierwaldstätter See im Einstundentakt fahren in einer Stunde bis zur Haltestelle Beckenried am Nidwaldner Ufer. In der Zeit kann man an Bord vom Kaffee bis zum kompletten Frühstück sich stärken.

Das dortige Skigebiet Klewenalp ist ideal für Familien und Wintersportler, die es ruhiger lieben. Rund 40 Pistenkilometer gibt es, auch einen Kinderhang, der vom Berggasthof gut zu überblicken ist. Leider nur, wenn das Wetter klar ist, wenn die Wolken tief über den Bergen hängen, versperren sie auch den Ausblick auf den Vierwaldstättersee.

Besonders beliebt ist hier das Schlitteln: Neun km ist die Strecke lang, geht bis Emmetten. Für die kürzere Tour um den Klewenstock ist die Bergstation Ausgangspunkt. Hier führt die Piste bis zur Talstation der Sesselbahn Ängi. Die bringt die Rodler, wie anderswo die Skifahrer, wieder hinauf auf den Berg. Morgens, mittags und abends – die Bahn ist beleuchtet.

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