Wer sich schon Gedanken über sein Herbstoutfit macht, der kann sich damit anfreunden, dass Capes wieder in Mode kommen. Man braucht nicht Batman- oder Superman- Freund zu sein, um Capes schön zu finden. Der Klassiker, der eigentlich nie ganz aus der Mode war, ist der Trend schlechthin diesen Herbst. Schon in den 50er Jahren zeigten sich nicht nur Superhelden, sondern auch Stars wie Marylin Monroe oder Doris Day mit dem schnittigen Umhang. Das Cape hat eine uralte Geschichte, es gab sie schon vor Jahrtausenden. Aber auch heute ist es eine gute Alternative zu Mantel und Jacke.
Es sieht nicht nur schick aus, so ein Cape, einfach übergeworfen, komplettiert es den Lagenlook. Die Designer in Mailand und Paris zeigen Capes in Grau- und Pastelltönen, aber auch in knallig bunten Retro-Mustern. Valentino seit Schmetterlings-Umhänge, Saint Laurent groben Strick.
Da die Mode auch ein Spiel der Proportionen ist, gibt es Kleidungsstücke, die besonders viel Aufmerksamkeit verlangen bei der Kombination. Das Cape gehört dazu. Der Schnitt folgt in der Regel der A-Linie, also muss der Rest gerade und schmal sein, sonst sieht es einfach nicht aus.
Was geht? Gut sehen lange Stiefel und ein schmaler Rock aus, sie sind die perfekte Ergänzung zum Cape. Sogar knappe und kurze Röcke oder ein Kleid sehen gut aus. Auch Leggins oder Skinny-Jeans sind ideal. Was gar nicht geht, sind schwingende Röcke und alles, was Volumen erzeugt.
Also, warum nicht mal ein Cape?
Foto: Petra Morales / pixelio.de

Eva
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