Kategorie ‘Frauenleben’

Es grünt so grün…Kräuter, unentbehrlich in der Küche

Frische Kräuter – was gibt es Schöneres, aromatisch und würzig. Sie sind das i-Tüpfelchen in der Küche. Zumal sie viel intensiver würzen als getrocknete. Ich habe etliche Töpfe parat stehen, damit man etwas Frisches zur Speisenzubereitung da hat. Vor allem Basilikum liebe ich, sowie Dill, und gerade habe ich einen großen Topf Rosmarin erstanden.

Wie ich gelesen habe, sind die Gourmets immer mehr auf den Geschmack gekommen, so dass der Markt für frische Kräuter immens wächst. (Wer hat schon einen eigenen Kräutergarten?). Das hat die Stiftung Warentest zum Anlass genommen, Küchenkräuter auf etwa 500 Pestizide zu untersuchen.

Die Tester haben die beliebtesten Kräuter gewählt, nämlich Petersilie, Basilikum und Schnittlauch, aber auch die neueren (eigentlich auch altbekannten) Kräuter wie Rosmarin, Minze und Koriander. Darunter waren sowohl die Kräuter im Topf als auch geschnittene verpackte und tiefgekühlte. (Greife ich auch schon mal darauf zurück, wenn es sein muss.)

(mehr …)

Nagellack – farbig passend zum Outfit

Was mir schon lange auffiel, vor allem bei jungen Mädchen und Frauen, ist die Vielfalt der Nagellacke. Da sieht man blau, grün, alle Arten rot, rosa usw. Vorbei sind die Zeiten, wo es eher unauffällig sein sollte oder einfach rot. Dann kam mal die Welle mit weilackierten Nägeln. Das mache ich auch noch oder einfach hellrosa. Nur die Fußnägel müssen meiner Meinung nach rot sein.

Da fiel mir eine Zeitungsnotiz in die Hände des Interessenverbandes deutscher Farb- und Stilberater. In diesem Sommer ist total in, dass der Nagellack farbig zum Outfit abgestimmt sein sollte. Also am besten stimme die Farbe des Nagellacks mit einer Farbe der Kleidung oder der Accessoires wie Tasche oder Schuhe überein. Da könne es himbeerfarbener Lack zur himbeerfarbenen Hose sein, aber durchaus auch mitgrüner zum mitgrünen Shirt.

In diesem Sommer gäbe es grundsätzlich kein Zuviel in der Farbe, so die Experten. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Man könne durchaus das komplette Outfit in einer einzigen Farbe halten – aber in verschiedenen Tönen, also auch die Nägel mit einbeziehen.

Man kannn auch, wenn man mag, ganz durcheinander, beispielswiese dreierlei Farben zusammen kombinieren. Die Nägel seien immer ein Teil davon.

Eine Nagellackberaterin schwärmt von intensiven Gelb-, Orange-, Grün- und Blautönen, aber auch die klassischen Rottöne sind durchaus gefragt. Die Stilberaterin des Fachverbandes hat besonders die Pastelltöne wie Mintgrün, Zartrosa, Apricot und Himmelblau in den Kollektionen als sehr schön empfunden.

Egal, wofür Ihr Euch entscheidet, es macht einfach mal Spaß, was Neues zu probieren. Dabei sollte man aber zu guter Letzt auch nicht vergessen, dass das alles nur gut an einem schönen Nagel aussieht.

Darum noch ein paar Tipps dazu: Am besten wirken Fingernägel, wenn man ihre natürliche Form nachfeilt. Dabei sollte die Spitze ein Spiegelbild des Nagelbettes sein, so rät die Fachfrau. Dann sollte der Nagel nicht über die Fingerkuppe herausragen. Was mir neu war: Farbige Lacke wirken auf kurzen Nägeln am besten. (Wieder was gelernt!) Lange Krallen seien sowieso nicht in, wusste ich auch noch nicht. Dafür sehe ich in letzter Zeit viele, vor allem junge Damen, mit eckig gefeilten Nägeln, hell lackiert.

Egal wie, viel Spaß in diesem Modesommer!

Foto: Rolf Handke / pixelio.de

Nochmals: Es saugt den Staub – Staubsauger im Test

Vor kurzem sah ich im Fernsehen, wie die Staubsauger-Roboter rumkreisen und die Wohnung reinigen. Ich war schon sehr erstaunt, ob das wirklich so geht. Da kam mir eine Meldung der Stiftung Warentest gerade recht. Die haben natürlich auch diese Geräte getestet: Dabei wurde festgestellt, dass sie zwar Krümel aufnehmen, aber beim Staubaufnehmen, beispielsweise aus Teppichen, reicht es nicht für die Tiefe. Da sollte man doch lieber mal wieder selbst den Staubsauger zur Hand nehmen. Man muss ja nicht gerade den Hund mit aufsaugen!!

Ich hatte schon letztes Jahr über einen Test geschrieben, aber nun haben die Warentester wieder zehn energiesparende Staubsauger getestet, da ist es doch sicher von Interesse, was dabei als neuestes herausgekommen ist!

Bosch, Miele und Siemens haben schon im vergangenen Jahr mit anderen Modellen gute Tests erbracht, jetzt ist auch ein Philipps-Sauger vorn mit dabei. Hoover und Samsung waren in der Saugleistung nicht so gut im Test. Sie haben eine Staubbox, während die anderen noch wie vor mit Staubbeuteln arbeiten. Die Box-Sauger kamen nicht so gut weg, da sie den Staub aus den Ritzen und auch vom Teppich nicht so gut aufnehmen. 

Mit Hartböden kommen die meisten Geräte besser zurecht. Für Allergiker ist außerdem noch wichtig, dass der Feinstaub auch wirklich im Gerät bleibt und nicht etwa mit der Abluft wieder in den Raum gelangt. Das sei bei fast allen Staubsaugern sehr gut gelöst.

Dann ging es den Testern auch um die Haltbarkeit. Es wurde dabei ein Motordauertest durchgeführt, der über 600! Stunden ging, sowie Stoß- und Fallprüfungen durchgeführt. Viele schafften dabei die Bestnote! Lediglich der Eio, Samsung und Thomas schaffte befriedigend, da am Ende des Test die Kohlebürsten abgenutzt waren. Bei Hoover war die Kabelaufwicklung defekt.

Wer genau nachlesen möchte, im April-Heft von Stiftung Warentest und natürlich im Internet: www.test.de/staubsauger.

Foto: Mieter/pixelio.de

Wo der Pfeffer wächst – aber es gibt auch andere Exoten

Gewürze sind das A und O des Kochens und machen aus dem einfachsten Essen was Gutes. Das ist nicht nur bei Köchen eine alte Weisheit. Beispielsweise der Pfeffer, nicht wegzudenken bei fast allen Speisen. Aber da habe ich bei einer indischen Freundin Gewürze entdeckt, die ich teilweise nicht kannte. Ich esse sehr gerne bei ihr ab und zu und bin immer begierig, was sie in einer riesengroßen Schublade für Gewürze hat. (Übrigens sind viele auch für die Gesundheit sehr bekömmlich). Ich habe mich über einige dann auch schlau gemacht und möchte das gern als Tipp weitergeben.

Wo fange ich bei meinen Funden an? Am besten dem ABC nach: Asofoetida. War mir vorher nicht bekannt. Manche mäkeln über den Geruch, aber der Geschmack wird sehr geschätzt. Das Aroma erinnert an eingelegten Knoblauch. Es sollte wegen des Geruches in einem fest verschlossenen Behälter aufbewahrt werden. In gekochter Form sind sowohl Geruch wie Geschmack aber viel milder. In Öl gebraten schmeckt es nach Zwiebeln. Es soll die Verdaulichkeit von Bohnengerichten erhöhen. Das Gewürz gibt es in Asia-Shops oder auch bei Online-Händlern.

Bockshornklee: Das Gewürz ist nicht so selten, kommt in vielen Curry-Mischungen vor. In Südtirol ist es beispielsweise bekannt zum Würzen von Käse und Brot. Der würzige Geruch erinnert an frisch geerntetes Heu, der Geschmack an Liebstöckel. Damit Bockshornklee sein volles Aroma entfalten kann, sollte er mitgekocht werden. Gibt es in Reformhäusern, Bioläden, Asia-Shops und beim Gewürzhändler.

(mehr …)

Was für den Frühjahrsputz – unsterblich: Schrankpapier!

Wer von den Älteren unter uns erinnert sich nicht noch an Mutters Schrankpapier oder hat es als junge Hausfrau in seinem Haushalt selbst benutzt? Jahrezehntelang habe ich nichts mehr davon gehört, obwohl auch ich zu den Nutzern in früheren Zeiten gehörte. Um so verblüffter war ich, als ich vor einiger Zeit sozusagen ein Remake in einer Zeitschrift fand.

Da gibt es doch das gute alte Schrankpapier entweder noch oder wieder! So wie schöne Tapeten, die jahrelang out waren, wieder in Mode kommen! Da wurde ich richtig nostalgisch bei der Lektüre und vor allem bei den Abbildungen: Klein kariert, fein geblümt oder bunt. So sah das Schrankpapier in den 50er Jahren aus. Es war ein Muss, die guten Schränke damit auszukleiden! Für die Küche gab es sogar mit Kunststoff beschichtetes oder auch bewachstes. Das musste säuberlich abgewischt werden!  Meist wurde es an den Rändern mit Reißnägeln fixiert. Eine tolle Neuerung war damal selbstklebendes Papier! Meist standen die Küchenuntensilien oder das Geschirr darauf, um die Regalboden zu schützen. Wegen der Holzsplitter legten manche auch den Kleiderschrank damit aus, um die Kleider zu schützen.

Da gibt es sogar eine lange Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Damals wurden Einzelbogenpapiere in Schränke und Truhen gelegt und Schachteln damit eingebunden. Später klebte man das handgefertigte und bedruckte Papier als Tapete an die Wand. Das war die Tapete der kleinen  Leute, der Dienstboten und der Rumpelkammern.

(mehr …)

Die unentbehrliche Zeitung – nicht nur zum Lesen!

Was wäre der Morgen ohne Zeitung? Selbst im Zeitalter der Infos über Internet, TV u. Co. möchte ich die morgendliche Zeitungslektüre nicht missen. Es gehört für mich und für viele, die ich kenne, immer noch zum Tag wie der Morgenkaffee oder Tee.

Aber was macht man dann mit den Papierbergen? Wer nicht nur online sich informiert, muss dann die ausgelesene Tageszeitung auch entsorgen. Da fielen mir verschiedene Möglichkeiten ein, die ich teils selbst schon immer praktiziere, teils auch in Zeitschriften (auch Papier) fand. Es ist durchaus so, dass man für das Altpapier, das ja eine Zeitung am nächsten Tag schon ist, noch viele sinnvolle Verwendungsmöglichkeiten hat.

Beispielsweise als Gemüse-Schutz: Man kann verschiedenes Gemüse, so Brokkoli, Lauch oder auch Tomaten in Zeitung einwickeln, dann bleiben gerade Tomaten länger prall und frisch.

Schuh-Halter: Schuhspitzen mit geknülltem Zeitungspapier ausstopfen zum Aufheben, das hält die Schuhe in Form. Oder Stiefelschäfte mit gefaltetem Zeitungspapier auskleiden, das hält die Stiefel faltenfrei. Was ich schon immer kenne, ist, nasse Schuhe mit zerknüllter Zeitung auskleiden und auch auf eine Zeitungslage stellen zum Trocknen.

(mehr …)

Süße Versuchung – Schokolade

Gerade noch vor der Fastenzeit will man ja noch mal richtig schlemmen, aber es ist auch jedem frei, es auch dann und eigentlich immer zu tun. Ich habe schon lange Schokoladenrezepte gesammelt. Die will ich doch auch mal verbreiten, vor allem, da ich selbst immer wieder den süßen Sünden erliege.

Wenn es mich überfällt, kann ich eine Tafel Schokolade, Nuss oder Zartbitter, vor dem Fernseher hintereinander weg essen. Ich bereite auch gern für die Familie und Freunde Leckeres mit Schokolade zu. Vor allem auch Pralinen selbstgemacht, sind etwas Köstliches. Das habe ich noch nicht versucht, aber der Koch meines Lieblingsrestaurants „Hotel Burgcafè“ in Windeck (ich schrieb kürzlich darüber) macht Pralinen, die einfach so was von gut sind. Da lasse ich mich gern von ihm mit verwöhnen.

Da ist es doch interessant, auch mal was über Schokolade an sich und die verschiedenen Sorten zu erfahren:

Vollmilchschokolade ist eigentlich die am meisten verbreitete Schokoladensorte, so wie ich das sehe. Sie hat einen Gesamtanteil  an Kakao von mindestens 25 Prozent. Aber wenn man die Kakaobutter abzieht, ist nicht mehr viel übrig. Der vorgeschriebene Mindestanteil an fettfreier Kakaomasse beträgt nur 2,5 Prozent.

(mehr …)

Copyright © 2013 Allerlei Frauerlei – Gesundheit, Garten und Genuss