Wer eben die Möglichkeit hat, im Sommer bei schönem Wetter die Wäsche draußen zum Trocknen aufzuhängen, sollte das unbedingt tun. Was gibt es Schöneres, als wenn man an der im Wind getrockneten Wäsche schnuppern kann. Besonders bei Bettwäsche ist es ein Vergnügen. Morgens abgezogen und abends in die frische Wäsche gekuschelt – schön!
Natürlich hat nicht jeder einen Garten mit Wiese, um eine klassische Wäscheleine zu spannen. Aber auch auf der Terrasse und selbst auf dem Balkon kann man mit einem Wäscheständer die Sommerluft nutzen. Also, mal den Trockner auslassen und damit auch Strom sparen.
Dazu kommt, dass in manchem Wäschekeller wegen der hohen Luftfeuchtigkeit die Wäsche oft klamm bleibt, wenn man keine andere Möglichkeit hat, die Wäsche zu trocknen. So sollte man, wenn es eben geht, die frische Luft draußen nutzen.
Zu beachten ist aber, dass nicht jeder Stoff dafür geeignet ist. Dazu gehört Wolle oder lose gestrickte Kleidung. An der Leine verlieren sie schnell ihre Form. Man sollte sie lieber im Freien auf ein sauberes Tuch legen. Decken und Schlafsäcke eignen sich auch nicht für die Leine. Die Daunen im Innern sacken dann nach unten und trocknen so nicht gleichmäßig.
Handtücher werden, das ist ein lästiges Übel, an der frischen Luft oft unangenehm steif. Fügt man dem Spülgang etwas Essig zu, lässt sich der Effekt vermindern. Buntwäsche sollte nicht in die pralle Sonne, da können die Farben ausbleichen. Weiße Wäsche dagegen liebt das direkte Sonnenlicht, das lässt das Weiß schöner werden.
Foto: Erysipel / pixelio.de

Eva
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Jeden Tag im Jahr gibt es scheinbar einen Gedenktag für mehr oder weniger Wichtiges. So gibt es am 6. Juli den Tag des Kusses! Wichtig? Für viele doch, oder nicht?
Schon längst wollte ich über meinen ganz besonderen Liebling, den Lavendel, schreiben. Ich liebe den zarten Duft, in natura, und auch in Seifen, Parfüms, im Wäschesäckchen usw. Einen meiner schönsten Urlaube verbrachte ich in Südfrankreich, wobei mir noch immer, nach langen Jahren, unvergesslich die riesigen Lavendelfelder der Provence in besonderer Erinnerung sind. Ich habe sogar für meinen Laptop als Desktop-Hintergrund ein Lavendelfeld gewählt. Freut mich jedesmal aufs Neue.
Suppen sind in ihrer Vielfalt aus unserer Esskultur nicht wegzudenken. Sie bieten gerade für die Sommermonate eine ideale Mahlzeit. Nicht zu schwer und doch sättigend, vor allem mit viel Flüssigkeit. Sie lassen sich leicht konservieren – man kann also schon im Voraus kochen. Neben den vielen Kaltschalen-Rezepten gibt es aber auch für warme Suppen wunderbare Möglichkeiten.
Es gibt eben Sachen, die man nicht selbst behandeln sollte, sondern in die Reinigung gibt. Aus eigenem Erleben kann ich sagen, dass ich ein wunderschönes rotes Jäckchen habe und einen kleinen Fleck am Revers selbst entfernen wollte. Leider hatte ich dann eine weiße Stelle. Da bin ich jetzt schlauer.
Mit vorsichtiger und umsichtiger Möbelpflege bleiben ihre Prunkstücke in Form – oder es werden aus vernachlässigten Möbeln erneut wahre Prunkstücke. Erstmal kommen ja die Holzoberflächen dran – ob Massivholz oder Furnier, man sollte ein trockenes oder leicht angefeuchtetes Baumwolltuch benutzen. Auf keinen Fall agressiven Reiniger oder Scheuermittel verwenden! Wichtig ist, immer ein sauberes Tuch zu nehmen, sonst könnten die Schmutzreste vor allem bei offenporigen Holzarten wie Eiche oder Esche eingerieben werden. Flüssigkeit sofort abwischen – das schützt vor Flecken.
Endlich ist der Sommer da, wir haben lange darauf gewartet. Nun genießen wir jede Stunde, die uns die Sonne und mit ihr die Wärme bringt. Doch nicht nur am Tage kann man den Sommer genießen!
Es gibt auch Kerzen mit fruchtigem Zitronenduft, die zudem noch die Insekten fernhalten.