Wer weiß es nicht, Haarefärben beim Friseur reisst ins Geld! Schnell kommen 60-70 Euro zusammen. Da ist die Alternative, es zu Hause für ein Zehntel zu machen. Wer den Aufwand nicht scheut, kann heute unter vielen guten Angeboten wählen.
Kürzlich hat die Stiftung Warentest Haar-Kolorationen getestet. Das Ergebnis lässt sich sehen: Etliche gute Produkte stehen zur Auswahl. Gleich sechs der neun geprüften Produkte schneiden gut ab. 180 Prüfpersonen hielten im wahrsten Sinne des Wortes ihre Köpfe hin – unterstützt von zwei Friseurinnen. Untersucht wurden Haarfärbungen der Lieblingshaarfarbe der Deutschen, nämlich dunkelbraun. Und zwar der Klasse 3- Das sind permanente Haarfarben, die laut Anbieter nicht auszuwaschen sind. Diese wachsen im Lauf der Zeit raus.
Erwartet werden abgesehen von der Farbgenauigkeit auch das Abdecken grauer Haare. Im Gegensatz zur Farbgenauigkeit, die leider nicht immer gegeben war, war die Grauabdeckung ohne Tadel. Sie war fast immer den Versprechungen auch gut.
Die Farbe soll vier bis sechs Wochen halten, bis Nachfärben nötig ist. Dann ist die Farbe zu einem sichtbaren Haaransatz nachgewachsen. Wir Frauen kennen ja das Problem! Im Test war die Färbung auch wirklich noch überwiegend gut anzusehen. Farbpigmente schwinden aber mit der Zeit, besonders bei Sonne. Das bestätigte sich auch im Test. Es gab auch zusätzliche Laborprüfungen.
Was man ja auch leider weiß, Haarfarben sind hochreaktive Chemie und nicht gerade eine Wohltat für die Haare. Darum bieten alle Farben im Test auch wirkungsvolle Pflegemittel an. Das klappte auch bei den Prüfungen, da war der Haarzustand nach dem Färben gut.
Fazit: Es muss nicht immer die teuerste Marke sein, gute Haar-Kolorationen gibt es schon für weniger als drei Euro. Wer genau nachschauen möchte: Im Mai-Heft von Stiftung Warentest oder im Netz: www.test.de
Foto: Robert Babiak / pixelio.de

Eva
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Der Mai wird seit altersher der Monat der Liebe genannt. Aber zu jeder Zeit kann man diesem schönen Gefühl der Welt huldigen. Es hält Körper und Seele gesund. Wir können Liebe nicht erzwingen, wir können sie nicht kaufen, und doch ist sie das Kostbarste, das es gibt!
Das Honigkraut aus Südamerika wird auch bei uns in der Küche immer beliebter. Es ist eine prima Alternative zum Zucker und vielseitig verwendbar.
Wenn frau abends ausgehen will, ist immer die große Frage, was nimmt man mit? Eine große Handtasche ist da ja nicht am Platze, sondern ein schönes kleines Abendtäschchen. Aber auf welche Schmink-Utensilien sollte man in keinem Fall verzichten?
Handtaschen, klein, zierlich, groß, eckig, in allen Variationen sind sie zu sehen. Von ihren Besitzerinnen geliebt, oft ein Statussymbol. Man denke nur an die Queen, man sagt sogar, sie gibt mit der Handtasche ihrer Hofdame Zeichen. Oder Margret Thatcher, selig! Angela Merkel kommt mit einem Shopper daher.
Nun können wir endlich nicht nur das wiedererstandene Grün in der Natur bewundern, auch die geballte Kräutervielfalt lädt zum Schmausen geradezu ein. Was kann man nicht alles mit Petersilie und Co. machen, zudem sind diese Kräuter wohlschmeckend und stecken voller gesunder Nährstoffe.
Zum Muttertag am 12. Mai gibt es eine Studie des Kinderbarometers der LBS. Bundesweit wurden 10.000 Schulkinder zwischen neuen und 14 Jahren mittels Fragebögen befragt. Diese Studie wird alle zwei Jahre von der LBS zum Muttertag durchgeführt. Im vergangenen Jahr wurden die Wünsche der Kinder an die Väter befragt. Dieses Jahr sind die Wünsche an die Mütter dran.