Man hat ja immer schon die guten Ratschläge gehört, welche Blumen nicht zusammen in eine Vase gestellt werden sollen. Auch manche Kräuterpflanzen mögen sich nicht, manche ja. Chili und Fenchel können sich beispielsweise nicht leiden, aber Chili und Basilikum sind dicke Freunde.
Es ist wie bei Nachbarn, möchte man sagen. Man tippt auf chemische Duft- und Signalstoffe oder auch der Austausch von Licht-Reflexen könnte eine Rolle spielen.
Das könnte aber nicht alles sein, hat jetzt eine Studie festgestellt, über die zu lesen ist. Australische Biologen haben die Ergebnisse im Fachmagazin „BMC Eccology“ veröffentlicht.
Da wurden Versuche mit Chili-Samen gemacht: Allen gepflanzt, wuchs der Spanische Pfeffer nur mäßig, als ob er traurig sei. Die Gegenwart von Basilikum wirkte plötzlich wie ein Lebenselixier. Ganz merkwürdig war es selbst für die Wissenschaftler, das klappte auch, als sie durch eine schwarze Folie vollständig voneinander abgeschirmt waren.
Tauschen Pflanzen etwa akustische Signale aus? Die Forscher vermuten hauchzarte Oszillationen in den Zellen. Verschiedene Bestandteile im sog. zellulären Netzwerk können unterschiedliche Schwingungen erzeugen. Das klingt fast ein bisschen esoterisch, wie man als Laie sagen würde.
Aber ist es nicht eine feststehende Tatsache, dass manche Menschen einen „grünen Daumen“ haben? Ihre Pflanzen gedeihen, oft zum Ärger der Nachbarn, besonders gut. Ob es auch damit zu tun hat, dass viele mit den Blumen und Pflanzen sprechen? Vielleicht hören sie sogar, wie die Pflanzen miteinander kommunizieren? Wer weiß!
Zwei niedliche Beispiele wurden zitiert: Da könnte doch glatt der Spanische Pfeffer zum Basilikum sagen; “ Schön, dass du hier bist.“ Und der Fenchel zum Chili: „Mach dich vom Acker!“ (Jetzt wissen wir auch, woher dieser Ausspruch kommt!)
Foto: Klaus-Jürgen Andrä / pixelio.de

Eva
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„Mit Pfefferminz bin ich Dein Prinz“, so sang Marius Müller-Westernhagen einmal, so las ich in einem Magazin. (Kannte ich gar nicht!). Ob er damit an die Kräuterpflanze erinnern wollte? Fest steht, dass Minze, egal welche, eines der beliebtesten Kräuter ist.
Wer sehnte sich nicht viele Wochen lang nach Sonne und frischem Grün? Mit dem Frühlingserwachen ist das dieses Jahr so eine Sache! Aber jetzt wird es ja mächtig aufwärts gehen! So sieht es jedenfalls aus.
Vorbei sind die Zeiten, wo Kleidung für draußen aus Funktionsjacken, Anoraks und derbem Schuhwerk bestand. Das wurde dann ja auch nur zum Wandern getragen. Inzwischen heißt es in typischem Neudeutsch „Outdoormode“ und liegt total im Trend.
Was ganz Schönes ist für mich immer eine Einladung zum Brunch, oder wenn ich selbst einen Brunch gebe. Viele, so auch ich, sind von den Kaffeeeinladungen abgekommen und so treffe ich Familie und/oder Freunde zum Brunch. Da schlagen alle zwei Fliegen mit einer Klappe: Frühstück fällt aus und auch Mittagessen, das gibt es dann in einem.
Wenn es endlich wieder wärmer werden sollte, hat man auch den Mumm, den alljährlichen Frühjahrsputz anzugehen. Es ist eine alte Regel, an die sich auch die meisten halten. Schließlich machen die Sonne und die längeren Tage Staub und Schmutz gnadenlos sichtbar! Es macht ja auch Spaß, das traute Heim auf Hochglanz zu bringen!
Die aktuelle Frühjahrs- und Sommersaison wirft ihre Schatten voraus. Hierbei spielen dieses Jahr Muster und abstrakte Kunstprints eine große Rolle. Diese digitalen Prints gehören nicht etwa auf den Laptop, sondern sind topaktuell in diesem Jahr.